Der Künstler Florian Werner
Von der Lust an Expression und Experiment am Arlberg
Originalität und Spontaneität zeichnen den experimentierfreudigen Künstler Florian Werner aus. Neugierig, direkt und provokativ, lebendig und lustvoll präsentieren sich seine Werke auf Leinwand und die farbigen Skulpturen.
Die Unmittelbarkeit und Unbefangenheit, die das bisherige Werk des Künstlers auszeichnen, erklären seinen Erfolg. Auch wenn bei den Gemälden auf den ersten Blick Anklänge an Jackson Pollocks Drip-Technik erkennbar sein mögen, bleibt Werner an dieser nicht hängen. Vielmehr findet er seine eigene, neue Farben- und Formensprache, die vom Betrachter unmittelbar und intuitiv erfasst wird.
Von einem, der auszog, die Kunst zu entdecken
Der im Jahr 1966 geborene Florian Werner durchläuft zunächst die klassische Karriere des Sprosses eines erfolgreichen Hotelunternehmens. Sein beruflicher Werdegang ist durch Aufenthalte in den weltweit besten Hotels und Restaurants gekennzeichnet, bis er im Jahr 1993 in den elterlichen Betrieb nach St. Christoph am Arlberg zurückkehrt. Doch die Leidenschaft und Großzügigkeit, die ihn als Hotelier auszeichnet, bricht sich noch auf andere Weise Bahn.
Von einem, der auszog, die Kunst zu entdecken
Der im Jahr 1966 geborene Florian Werner durchläuft zunächst die klassische Karriere des Sprosses eines erfolgreichen Hotelunternehmens. Sein beruflicher Werdegang ist durch Aufenthalte in den weltweit besten Hotels und Restaurants gekennzeichnet, bis er im Jahr 1993 in den elterlichen Betrieb nach St. Christoph am Arlberg zurückkehrt. Doch die Leidenschaft und Großzügigkeit, die ihn als Hotelier auszeichnet, bricht sich noch auf andere Weise Bahn.
Im Rahmen einer Reise nach Mallorca beschließt Florian Werner, seinem Faible für die Kunst auch professionell nachzugehen. Im Jahr 2007 folgen erste Verkäufe und Versteigerungen der Werke des Künstlers Florian Werner. Gleichzeitig legt der begeisterte Kunstsammler den Grundstein für eine umfangreiche Privatsammlung.
Konsequent erscheint in diesem Licht die Eröffnung der Hospiz Galerie St. Christoph in den Räumlichkeiten des Arlberg Hospiz Hotels im Jahr 2008. Der Traum einer Galerie jenseits des Arlbergs verwirklicht sich nur wenig später mit der Eröffnung der Hospiz Galerie Bregenz. Gleichzeitig sorgt die Schaffung des „Kunstquartier Hospiz“ für den lebendigen Austausch und den ständigen kreativen Anreiz an der Arbeits- und Wirkungsstätte des Künstlers: Im Winter steht das 70 Quadratmeter große Atelier im Arlberg Hospiz Hotel Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt im Rahmen des Hospiz Artist in Residence-Programmes zur Verfügung.