Kunsturlaub im Arlberg Hospiz Hotel in Österreich
Projekt „Hospiz Artist in Residence“ im Arlberg Hospiz Hotel

Künstler Residenz Hospiz Hotel

Kreativität auf 1800 Metern Seehöhe
Seit dem Winter 2008 bietet Hausherr Florian Werner Künstlerinnen und Künstlern mit dem Projekt „Hospiz Artist in Residence“ die Möglichkeit zu einem einwöchigen Kunsturlaub im Arlberg Hospiz Hotel.
Es gibt vielerlei Zugangswege zur Kunst. Der von Hotelier und Galerist Florian Werner ist auf erfrischende Weise dynamisch und voller Lebensfreude. Geprägt ist das Verhältnis Florian Werners zum zeitgenössischen Kulturschaffen von einem ebenso sympathischen wie notwendigen Wesenszug: der Großzügigkeit.
Kunsturlaub im Arlberg Hospiz Hotel: Kunst auf dem Gipfel
Der Hausherr des Arlberg Hospiz Hotels stellt während des Winters 22 Künstlerinnen und Künstlern sein eigenes Atelier zur Verfügung. Nationale und internationale Kunstschaffende können jeweils eine Woche Kunsturlaub im Arlberg Hospiz Hotel verbringen – und ihre Tätigkeit in einem idealen Umfeld entfalten.
Dabei entstehen nicht nur interessante, provokante und wohltuend individuelle Kunstwerke, sondern auch ein aktiver Dialog, der das Tun und Wirken der Künstlerinnen und Künstler in den Mittelpunkt stellt. Installationen, Bilder und Skulpturen setzen im renommierten Luxushotel Arlberg Hospiz Hotel neue und spannende Akzente: Die Hospiz Galerie in St. Christoph stellt in den Räumlichkeiten des Hotels insgesamt mehr als 1.400 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Auch im nahen Bregenz betreibt Florian Werner eine Galerie – die urbane Dependance der Hospiz Galerie in den Bergen.
Hospiz Galerie St. Christoph und Hospiz Galerie Bregenz
In beiden Galerien präsentiert Hotelier und Galerist Florian Werner die Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Der Kunsturlaub im Arlberg Hospiz Hotel und die beiden Galerien tragen dazu bei, dass arrivierte und junge Künstler einen Ort sowie ein Forum für ihr Schaffen finden.
Kunsturlaub im Arlberg Hospiz Hotel hat noch eine andere Bedeutung: Verbringen Sie Ihren Urlaub in St. Christoph in Tirol und entdecken Sie modernes, zeitgenössisches Kunstschaffen! Im luxuriösen, entspannten Ambiente des Arlberg Hospiz Hotels genießen Sie es, moderne Kunst auf neue Weise zu erleben. Senden Sie am besten gleich eine unverbindliche Anfrage an das Hotelteam und freuen Sie sich auf Ihren spannenden Kunsturlaub im Arlberg Hospiz Hotel.
Roland Adlassnigg, 27.11.2009 bis 8.12.2009

Kaffee, Schnaps und Zigaretten – Die materiellen Obsessionen des Künstlers führen in ungewohnte Welten…
www.adlassnigg.com
Wolfgang Trettnak, 09.12.2009 bis 15.12.2009

Meine Arbeit entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zu dem Versuch, die Bereiche Kunst und Wissenschaft miteinander zu vereinen. Themen wie z. B. Bionik, Elektronik, Medizin, Gentechnik, Psychologie und Biowissenschaften stehen dabei der Faszination der Farbe, des Menschen und der Natur gegenüber.
www.trettnak.com
Dagmar Schneider, 16.12.2009 bis 22.12.2009

Meine Kunst steht im Kontrast zur grauen Geometrie des Alltags und erzeugt durch eine farbenprächtige Dynamik eine spannende und positive Atmosphäre.
www.schneider-art.de
Anna Lehmann-Brauns, 23.12.2009 bis 29.12.2009

Anna Lehmann-Brauns findet und erfindet Räume, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, die wie Inseln in einer sich immer schneller bewegenden Gesellschaft wirken, vergessen von der funktionalen Dynamik der äußeren Welt.
www.annalehmannbrauns.de
Albert Unterpirker, 30.12.2009 bis 05.01.2009
Christoph Mayer, 06.01.2010 bis 12.01.2010

Den hier gezeigten Bildern liegt eine intensive Beschäftigung mit der visuellen und stofflichen Beschaffenheit von Oberflächen zugrunde. Durch die Machart der Arbeiten wird auf etwas Dahinter- und Darunterliegendes verwiesen.
www.kunsthof.at
Thomas Selinger, 13.01.2010 bis 19.01.2010

Meine Leidenschaft zu Malen entstand in meiner frühesten Kindheit und von da an war mir meine Möglichkeit die Welt zu entdecken durch die Malerei erschlossen.
www.seli.at
Susanne Adler, 20.01.2010 bis 29.01.2010

Im spielerischen Umgang mit elementaren Formen der Umgebung, der Natur werden diese im Malprozess zu Objekten abstrakter Gedanken, offener Fragestellungen.
www.susanne-adler.de
Ulrich Volz, 30.01.2010 bis 06.02.2010

Liest man sein Werk als eine verwirrende Leichtigkeit, gelegen irgendwo zwischen Dialog und Übersetzung in einem kommunizierten Raum, beginnt man dem Platz des Wanderers und dem sicheren Ruheplatz nachzuspüren.
Thomas Riess, 07.02.2010 bis 13.02.2010


Thomas Riess beobachtet und analysiert die Umgebung und sich selbst, erinnert sich, erahnt, … und hält dies in vielfältiger Form der Darstellung auf Papier oder auf Leinwand fest.
www.thomasriess.com
Sylvia Vorwagner, 14.02.2010 bis 20.02.2010

Wir Menschen sind es die den Genuss des Lebens suchen und doch zu oft das Leben nicht wertschätzen, unsere Mitmenschen, die Tiere und Umwelt missachten.
www.sylvia-vorwagner.at
Gerhard Diem, 21.02.2010 bis 27.02.2010

Radikal in seiner Materialsprache, in der Form höchst emotionalisiert, vieldeutig und zutiefst hintergründig.
Dorothee Burgemeister, 28.02.2010 bis 13.03.2010

Ihre Malerei ist nicht abstrakt im ungegenständlichen Sinn und nicht gegenständlich im darstellenden Sinn.
Hannes Simmerl Burgis, 07.03.2010 bis 13.03.2010
Hannes Fill, 14.03.2010 bis 20.03.2010

Prozesshafte Abstraktion für den Freiraum des Betrachtens im Zusammenspiel von Farbe & Form
www.filleins.at
Kurt Schönthaler, 21.03.2010 bis 27.03.2010

Die Malerei von Kurt Schönthaler hat sich besonders in den jüngeren Arbeiten tendenziell vom Gegenstand, von der Figur, von erzählerischen Inhalten gelöst.
Benjamin Nachtwey, Gesche Heumann, Katrin Roeber, Stefan Schwarzmüller 28.03.2010 bis 10.04.2010
Gesche Heumann

Ich kenne niemanden, von dem ich nicht sagen könnte, er oder sie sei schön. (Andy Warhol)
www.heumahd.de
Katrin Roeber

Meine Landschaftsstudien entstehen spontan und schnell direkt vor der Natur.
Stefan Schwarzmüller

„Am besten wäre es, ein Eimer fällt um und alle Assoziationen sind da“
Dennis Thies, 11.04.2010 bis 17.04.2010

Ich sehe meine Rolle als Transformator, als ideengebender und heilender Schamane, der in einem leeren Raum sitzt.
www.dennis-thies.com











